Henry noch zu Hause.......

Hallo Leute, passend zum Hintergrundbild standen wir in München vor der Allianz Arena. Das war das erste Ziel unserer Reise durch Europa. Nun stehen wir aber in Österreich vor einem Schwimmbad, in dem wir heute auch schon waren. Das nächste Ziel ist Ungarn. Bisher sind wir 5 Tage unterwegs. Aber jetzt zur Abfahrt. Naja die lief nicht wie geplant. Wir mussten  noch das Trampolin abbauen und  Sachen Zusammenpacken. Alles zum Stress der Abreise, könnt ihr auch unter Reiseberrichte nachlesen. Mir gefällt die Reise aber bisher ziemlich gut. Ich habe viel Fußball gespielt und hab mich fitgehalten. Das werde ich selbstverständlich weiterhin tun.

ganz ganz liebe Grüße  
Euer Henry

Ungarn und Rumänien

Ungarn und Rumänien unterscheiden sich viel. In Ungarn sieht es ein bisschen aus wie bei euch in Deutschland. In Ungarn stehen viele Leute, die an Ständen große Melonen verkaufen, die auch sehr sehr lecker sind. Als erstes sind wir an einen Campingplatz gewesen, der direkt an der Donau war. Dieser war für Ungarns Verhältnisse sehr sauber und schön. Es gab Toiletten und Duschen. Die Währung Ungarns heißt Forint. In Ungarn sind 1000 Forint ca.2,50 Euro. Schon ein lustiges Gefühl, wenn man einen 1000 Forint Schein in den Händen hält. Es gab nur ein großes Problem an dem Platz. Am Abend fand eine Party von 5-3Uhr Nachts statt. Deshalb konnten wir alle nicht richtig schlafen.

Jetzt aber zu Rumänien.
Auch in Rumänien sieht es ganz anders aus wie in Deutschland. Hier hängen überall Stromleitungen über die Straße. Auf den Stromleitungsmasten sieht man überall Storchennester. Auf den Straßen sieht man auch überall Verkäufer, die Teppiche, Armbänder, Kleider und Souveniers verkaufen. Man sieht auch überall Pflaumenbäume. Außerdem gibt es auf allen Straßen Hunde, die frei herumlaufen, genau wie auch viele Hühner. Sehr viele Häuser haben auch ein selbst geschnitztes Holztor, dass sogar Ketten aus Holz hat. Es gibt noch eine negative Sache, die Autofahrer hier nehmen gar keine Rücksicht auf spielende Kinder.
Jetzt aber Schluss mit dem Allgemeinen. 
Zuerst standen wir an einem Campingplatz der auch wieder super schön war. Dort gab es alles was man brauchte, also Toiletten, Duschen, eine Waschküche, ein Aufenthaltsraum und ein Planschbecken. Der Campingplatz war eigentlich ein Garten einer Familie. Wir haben sogar auch sehr nette Leute kenngelernt. Die Besitzerin hat allen Gästen sogar selbstgebackenen Kuchen geschenkt. Wir haben uns als erste Besichtigung eine ganz alte Holzkirche angesehen. Die Wände und die Decken sind komplett bemalt und auf den Bänken sind Decken und auf dem Boden sind Teppiche ausgelegt. Es war komplett alles aus Holz, sogar die Lampen. Es gab auch nur sehr kleine Fenster.
Als zweite Besichtigung haben wir uns einen besonderen Friedhof angesehen. Dort gab es aus Holz geschnitzte Kreuze, bei denen überall Bilder drauf waren, die darauf hinweisen, was die Personen damals beruflich gemacht haben. Die Kreuze waren alle hell und dunkel blau und schön verziert. Die Kirchen im Mittelpunkt des Friedhofes war gigantisch groß und auch wieder schön verziert. Auch innendrin waren die Wände wieder komplett bemalt.
Selbst der Kirchturm war bemalt. Auch in der Kirche waren die gleichen Decken auf den Sitzbänken ausgelegt.
Als dritte Besichtigung hatten wir ein gigantisch großes Kloster, das auch wieder komplett aus Holz war. Auch wenn die Zugänge zum Kloster gesperrt sind, war es sehr beeindruckend. An der Frontseite des Klosters sah man auch überall auf den Balkons Blumen und zwar rote Blumen. Neben dem Kloster gab es auch einen riesigen Holzkirchturm.

Donaudelta und weiteres 

Nach dem fröhlichen Friedhof, fuhren wir an einen Campingplatz, bei dem man sehr gut auf kleine Felsen klettern konnte. Das haben Carl und ich natürlich sofort ausprobiert. An einem Felsen geriet ich sogar ein bisschen in Schwierigkeiten, also ich stand auf einem senkrecht hochragenden Felsen und am Ende stand ich mitten im senkrechten Teil und wusste weder wie ich wieder runter  komme, noch wie ich hoch kommen sollte. Am Ende kam ich dann aber doch noch hoch und dann über einen Weg gelang ich auch wieder herunter. Nach diesem Platz, fuhren wir auf einen Parkplatz, bei dem zwei Hotels, einen Kletterpark, tausende Verkaufsstände, eine Hüpfburg und die Hauptattraktion, ein See mit einem Toten Wald unter Wasser, also das heißt es ragten sehr viele Baumstämme aus dem Wasser. Wir sind um den See gelaufen  und haben ein Paar Bilder gemacht. Danach fuhren wir zur Touristenattraktion Schloss Bran, Draculas berühmtes Schloss. Dort sind wir mit Freunden durchgegangen, die wir zuvor getroffen hatten. Das Schloss war voll, aber auch schön. Wir sind durch extrem viele Zimmer gelaufen. Es gab auch zwei Gruselzimmer. Nach dem Schloss fuhren wir zu einem Bärenpark, in dem über 100 Braunbären leben. Die Braunbären haben eine 
traurige Geschichte hinter sich. Sie mussten Jahrelang in Käfigen stehen oder in einem Zirkus auftreten. Nun leben sie aber im puren Luxus. Wir haben auch eine Führung gemacht und haben uns die Bären angesehen. Danach waren wir  bei den Schlammvulkanen. Die Schlammvulkane sind kleine vulkanförmige Berge mit einer Schlammfüllung. Danach ging es zum Donaudelta. Das Donaudelta ist der Punkt wo die Donau in andere  kleinere Flüsse aufteilt und dann ins schwarze Meer. Im Delta leben auch sehr viele Vögel, die man nur am Morgen sehen kann. Wir fuhren mit einem Boot raus ins Delta. Der Haken, es ging um 6 Uhr am Morgen los. Es hat sich aber gelohnt. Wir sahen Silbereier und sehr viele seltene Pelikane. Wir sahen sogar ihr großes Maul. Nach dem Delta ging es für uns ans Schwarze Meer. Im Meer waren wir selbstverständlich auch Schwimmen. Das Meer war die letzte Station aus Rumänien.

Bulgarien

Zunächst möchte ich mit dem Allgemeinen und dem Vergleich zu Rumänien beginnen. Also ich fange zuerst mit dem Geld an. Die Währung hier, nennt man  Lewa. ein Lewa sind  50 ct. Hier hängen auch nicht wie in Rumänien Stromleitungen über der Straße (zumindest nicht so viele). Es gibt auch deutlich mehr Hotels und Strände am Schwarzen Meer als in Rumänien, dort war es eher Besiedelt.  Hier in Bulgarien schreibt man kyrillisch also das sieht so aus wie Russisch. Man kann nichts von dieser Schrift Lesen, da die Buchstaben ganz andere sind. 
Das wäre dann das Allgemeine.
Zuerst waren wir in der Großstadt Nessebar (in Lateinnischen Buchstaben). Dort gab es eine Altstadt und ein Neubaugebiet. Der neuere Teil der Stadt war zugebaut mit Hotels. Es reite sich das eine ans Andere. Aber nicht nur das war eine  Katastrophe, sondern auch, da wir mitten in den Bulgarischen Ferien da waren die hohe Anzahl an Menschen und Autos. Alle Parkplätze waren Belegt, alle Straßen waren voll. Mit großer Mühe gelang es uns in die Altstadt zu fahren. In die Altstadt gelangen wir über eine Brücke, die über das Schwarze Meer führte. Natürlich nicht über das ganze, sondern nur einer Bucht entlang. Jedenfalls waren wir dann wie geplant in der Altstadt Nessebars, die erstens deutlich weniger Hotels besaß und zweitens viel schöner war. Es gab dafür aber mehr Restaurants. Als wir in der Altstadt waren, viel uns sofort auf, das es sehr viele Verkaufsstände gab. Wir gingen in der Innenstadt und an den Meerespromenaden. Am Abend gingen wir noch lecker Essen. Die nächsten Tage in Nessebar liefen so Ähnlich ab. wir gingen etwa Trinken und Bummelten durch die Stadt und wir waren im Meer Schwimmen und mit unseren Tauchermasken tauchen. Das wars dann auch schon zu Nessebar. Nach Nessebar fuhren wir auf einen Campingplatz, der eigentlich auch sehr schön war. Man hatte alles was man brauchte, eine kleine Bäckerei, einen kleinen gut sortierten Supermarkt und eine kleine Krankenstation. Der Platz war in Viele Etagen Aufgeteilt. Der Platz war auch wieder am Meer. An einem Abend saßen wir zusammen draußen vor dem Wohnmobil, bis in der Nähe Böller explodierten. Normal stört uns das nicht, aber Pauline unser Hund, hatte natürlich Angst. Sie lief weg und wir beschlossen nach einer Zeit mit dem Suchen aufzuhören, es war nämlich schon dunkel geworden. Nach einer Zeit kam Pauline aber dann wieder. Ach und es gab noch einen kleinen Fitnessplatz. Danach kamen zwei  Sehenswürdigkeiten hintereinander. Also zuerst waren wir bei den sog. sieben Seen. Also man konnte eine Wanderung machen, die an den Seen vorbeiführte. Die Seen lagen in den Bergen. Wir mussten mit einem Sessellift hochfahren. Wir gingen so ca. 3h. Die zweite Sehenswürdigkeit war ein großes Kloster. In dem Kloster leben sogar noch Mönche. Wir waren begeistert von der Angewendeten Kultur des Klosters. Und jetzt stehen wir an einem Wunderschönen Campingplatz, bei dem wir schönes Wetter haben, sehr nette Leute Kennengelernt haben und hier gibt es einen großen Pool. Der Platz hier ist sehr gut Gepflegt, überall sind hier Blumen und Pflanzen. Der Platz ist direkt an der Grenze zu Griechenland, wo wir auch als nächstes hinfahren. Das war es dann auch schon mit Bulgarien. 

Griechenland Teil 1

Fange ich wie immer mit dem Allgemeinen an.  Berühmt für Griechenland ist ja die berühmte Baukunst, also die Mauern und die weißen Städte bisher haben wir aber noch nichts davon zu Gesicht bekommen, also sehr wenig. Berühmt sind auch die ganzen Pflanzen in den bemalten Töpfen. Davon haben wir aber schon viel zu sehen bekommen. Außerdem gibt es noch viele Pflanzen, Baumwolle, Kiwis, Tabak und ganz viele Oliven. Das wäre es dann auch schon mit dem Allgemeinen. 
Zuerst waren wir am Meer. Am Mittelmeer um genau zu sein. Der Weg führte uns zu einem Strandabschnitt, mit ein Paar  Beach Clubs und Restaurants. An diesem Abschnitt verbrachten wir auch Carls Geburtstag. Der fand zwei Tage nach unserer Anreise statt. Der Bestand aus einem leckeren Frühstück, ein Paar Spaziergängen, einem  Restaurantbesuch (Am Abend), danach einem Barbesuch und natürlich Geschenken. Danach fuhren wir an einen Campingplatz, mit großem Pool und einer kleinen Bar. Dort stehen wir heute immer noch, aber morgen fahren wir an die drei berühmten Klöster auf den Felsen. Eigentlich gibt es  14 Klöster, aber nur 6 die noch von Nonnen und Mönchen bewohnt sind und von diesen 6 besichtigen wir eben nur 3. 


 

Die ersten Europäischen Hochkulturen der Minoer und der Mykener 

 

Die Minoer:

Etwa 3000 v.Chr. kamen Menschen übers Meer. Die Minoer. Sie verdanken ihren Namen dem König Minos, der früher auf Kreta regiert hatte.  Sie besiedelten die Insel Kreta. Dort betrieben sie Ackerbau und Viehzucht. Außerdem besaßen sie große Schiffsflotten und betrieben somit auch Seehandel. Die Minoer waren Künstlerisch sehr begabt. Sie waren ein sehr friedliches Volk, dies konnte man aus den Wandmalereien entnehmen, denn sie malten keine kriegerischen Symbole. Die Minoer entwickelten eine eigene Schrift, die man als „Linear-A-Schrift“ bezeichnet. Diese ist bis heute nicht entziffert worden. Die Minoer waren und sind immer noch die erste Europäische Hochkultur.

 

Die Mykener:

Die Mykener eroberten Kreta und übernahmen viel von der Minoischen Kultur. Sie waren ein sehr Kriegerisches Volk und die erste Kriegskultur auf Griechischem Boden. Außerdem glaubten sie an das Jenseits. Sie legten ihren Verstorbenen viele wertvolle Gegenstände ins Grab. In ein Paar Gräbern fand man Waffen. Da die Mykener ein sehr kriegerisches Volk waren, bauten sie um ihre Paläste dicke Wehrmauern. Diese Paläste wurden von Königen bewohnt. Auch die Mykener betrieben Wandmalereien. Daher weiß man das sie so kriegerisch waren. Diese Wandmalereien sind nicht mehr gut erhalten. Sie entwickelten die „Linear-A-Schrift der Minoer zur „Linear-B-Schrift weiter. Diese Schrift ist schon entziffert worden und ist der Vorgänger der heutigen Griechischen Schrift und Sprache. Die Sprachen Griechisch und Chinesisch sind die beiden einzigen Sprachen, die durchgehend bis heute gesprochen werden. Aus der Mykenischen Zeit stammen berühmte Götter wie z.B. Meeresgott Poseidon und Himmelsgott Zeus. Diese wurden von den Griechen übernommen.

 

Unser Besuch in Mykene

Wir haben uns die Ausgrabungsstätte von Mykene angesehen. Zuerst gingen wir durch das sogenannte „Löwentor“, dem Haupteingang zur Festung und zum Palast. Das Tor besteht aus riesigen Steinen. Früher, zur der Mykener Zeit, waren im Tor riesige Türflügel. Darüber ist ein Steinblock, mit zwei Löwen, denen aber die Köpfe fehlen. Ringsherum stehen riesige Wehrmauern, die „Zyklopenmauern“ Die einzelnen Steinblöcke sind Quaderförmig. Der Palast lag in der Akropolis. Akropolis bedeutet Oberstadt. In der Akropolis gibt es eine Zisterne, also eine Wasserspeicherstelle, die den ganzen Ort mit Wasser versorgte. Wir konnten sogar in die Zisterne hinunter klettern (natürlich mit Taschenlampen). Außerdem konnten wir mehrere Gräber besichtigen. Direkt nach dem Löwentor kamen wir an einen offenen Gräberrund, mit 6 Königsgräbern, die darin lagen. Das zweite Grab war geschlossen und auch Kreisrund und sah aus wie ein Bienenkorb. Es gab um hinein zu gelangen einen langen Schacht, der auch wieder aus diesen großen Blöcken bestand. Wenn man im Grab stand (im Grab lag selbstverständlich niemand mehr drin) und sprach, schallte es richtig laut. Das Grab war gigantisch groß und hatte eine Kuppel. Außerdem konnte man überall Überreste von alten Wohnhäusern finden. 

Ich persönlich fand das Ganze sehr interessant.  

Griechenland Teil 2

Direkt nach dem Campingplatz an den Klöstern, besichtigten wir 1 Kloster. Wir hätten zwar auch drei Klöster besichtigen können aber das eine hatte geschlossen und das andere war zu weit weg. Glück im Unglück kann man dazu nur sagen. Naja jedenfalls besichtigten wir dann das kleinste der drei Klöster. Das ging direkt anspruchsvoll los, denn wir mussten, da das Kloster auf einem Felsen lag, erstmal diesen Felsen hochlaufen. Natürlich konnte man normal über einen Weg laufen. Als wir oben waren hatte man einen fantastischen Ausblick. Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, gingen wir aber in das Kloster. Wir kamen zuerst in die Kirche. Diese war  komplett bunt bemalt. Ganz vorne war der vergoldete Altar. Auch in der Kirche gab es kleine Fenster, von denen man auch wieder eine sehr  schöne Aussicht hatte. Nach der Kirche kamen wir in den Flur. Dieser war mit Teppichen und Sofas ausgestattet. Am Flur grenzten die Wohnräume der Nonnen und Mönche, zu denen uns der Zugang logischer Weise verwehrt blieb. An den Flur grenzte aber auch noch die Küche, in der gerade gekocht wurde. In die Küche kamen wir somit auch nicht rein. Im Kloster gab es dann noch eine Sache. Eine Außenstehende Kapelle. Um dorthin zu gelangen, mussten wir ein paar Treppenstufen hochlaufen. Als wir ca. bei der Hälfte der Stufen waren, sahen wir, das bei der Kapelle Arbeiten herrschten. Somit kamen wir auch dort nicht hin. Trotz allem war dieser Ausflug ins Kloster Schön. Nach den Klöstern fuhren wir zur nächsten Sehenswürdigkeit. Dies war eine Eisenbahnstrecke. Klingt nicht wirklich besonders, war es aber, denn anhand der Schienen, konnte man sich leicht ausrechnen, in welchem Abstand die Räder  sind. Die Eisenbahn war noch in Betrieb, fuhr aber nur am Wochenende. Aus diesem Grund, machten wir einen Tag nach unserer  Ankunft eine Wanderung den Schienen entlang. Diese führte ziemlich am Anfang, über die Eisenbahnbrücke. Die war echt hoch und sorgte bei  Mama für Angst. Sie war froh, als wir drüben waren. Es ging noch eine Weile den Schienen entlang, bis uns der Weg zu einem Feldweg führte. Dieser ging an Olivenbäumen entlang. Wir kamen Teilweise an sehr alten Olivenbäumen vorbei. Die Schienen lagen Abseits eines Bergdorfes. Dieses besuchten wir nach der Wanderung auch direkt mal. An den Seiten der Straße waren schöne Läden oder  Restaurants, in Griechenland auch Taverne genannt.  In einer Taverne gingen wir etwas Trinken. Man hatte Aussicht auf das Meer und auf ein paar Berge. Nach dem Bergdorf, ging es auf einen Campingplatz direkt am Meer. Dieser war wieder (wie es sich für einen Campingplatz gehört) sauber und schön. Der Platz war wieder direkt am Meer. Nach dem Platz fuhren wir zu eine  kleinen Dorf, das an jedem Haus eine Malerei hatte. Mal ein Tier, mal ein Mensch. Bei diesem Dorf, konnte man 3 Wanderungen Unternehmen. Wir liefen alle 3 hintereinander weg. An diesen Wanderungen gab es immer solche Stationen, also Schaukeln oder ähnliches. Man lief  mitten durch den Wald. Man ging auch immer am Bach entlang. Viele Schaukeln gingen über den Bach. Aus diesem Grund mussten wir aufpassen, dass wir nicht ins Wasser fielen. Das wärs dann auch schon zu diesem Dorf. Der Großteil lässt sich über Bilder ausdrücken. Danach fuhren wir wieder zu einem Campingplatz, der in der Nähe von der Ausgrabungsstätte Mykene war. Darüber habe ich ja schon einen ausführlichen Bericht geschrieben. Bei diesem Campingplatz gab es auch ein Restaurant, das nur ein Gericht hatte. Das lag daran, da Nebensaison war. Nach Mykene fuhren wir an einen Platz am Meer. Dort stehen wir auch jetzt. Man steht hier direkt am Meer. Hier gibt es diesmal keine Taverne, sondern eine Bar. Vor diesem Platz fuhren wir zum Kanal von Korinth. Dieser ist 80m Tief und 6km lang. Wir besichtigten ihn von einer Brücke aus. Wir sahen auch ein Schiff, das gerade durch den Kanal fuhr.

ich habe noch eine Sache in Griechenland Teil 2 Vergessen. Und zwar war vor dem Künstlerdorf, noch ein einsames Dorf. Dieses war auf einem Berg. Wir standen ganz oben vom Dorf an einer alten Bushaltestelle. Es gab ein Stück weiter unten einen neuen Spiel- und Sportplatz. Das beste war, das man von der Haltestelle einen Wahnsinns schönen Ausblick hatte. Das war das was ich vergessen hatte.  GLAUBE ICH JEDENFALLS.

Griechenland Teil 3

... leider etwas verspätet, aber wir hatten ein technisches Problem und konnten ewig die Seite nicht aktualisieren, dauert nicht mehr lange.....

Nach langer Zeit kann ich endlich Griechenland Teil 3 schreiben. Nach dem Künstlerdorf, fuhren wir die Berge wieder herunter ( Das Künstlerdorf lag in den Bergen ). Als wir unten angekommen waren, fuhren wir auf einen 6km langen Stellplatz. Dort war es wie ein Wunder. Dort trafen wir nämlich alte bekannte wieder, die wir bei den Klöstern schon mal getroffen hatten. Wer meine Seite regelmäßig liest, sollte bestens über die Klöster informiert sein. Die Familie war zu viert und  sie hießen Carolin, Florian, Leon und Vincent. Carolin und Florian die Eltern, die beiden anderen die Kinder. Wir hatten uns nebeneinander gestellt und uns so etwas wie eine Oase aufgebaut. Wir hatten eine eigene Schaukel gebaut, aus Schnüren, die wir zuvor am Strand (Der Platz lag direkt am Meer) gefunden hatten. Dort standen wir zusammen zwei Wochen. Der Strand ist ein Strand, bei dem die Schildkröten ihre Eier ablegen. Über die Schildkröten habe ich auch einen Text geschrieben. Danach ging es für uns  in Richtung Fähre und somit auch in Richtung Italien. Fähre und Italien verfasse ich dann in Italien Teil 1.


Unechte Karettschildkröte ( Caretta caretta )
 
Steckbrief:
Größe des Rückenpanzers: bis zu 120 cm
Gewicht: bis zu 110 kg
Grundfärbung: Rotbraun
Bauchpanzerfarbe erwachsener Tiere: Gelbbraun
Lebensraum: Alle tropischen Meere einschließlich das Mittelmeer
Nahrung: Krebse, Kopffüßer, Quallen, Seeigel, Seegras
Text:
Die Karettschildkröte kann bei Gefahr bis zu 30 Kilometer pro Stunde schnell schwimmen. Auf dem Festland ist sie wegen ihrer Größe aber langsam und kann sich nicht wie die Landschildkröte in ihren Panzer zurückziehen. Das heißt, dass sie auf dem Festland sehr ungeschützt sind. Die Tiere legen immer dort Eier, wo sie geboren worden sind. Die Nistzeit liegt zwischen Juni und August. Das Weibchen prüft vor dem Eierlegen sehr viele Dinge. 1. Die Temperatur des Bodens, 2. Die Entfernung zum Meer, 3. Die Sandqualität. Nachdem das Weibchen diese Dinge geprüft hat, sucht sie sich den besten Platz zum Eierlegen. Wenn sie einen gut geeigneten Platz gefunden hat, gräbt sie mit den Flossen ein ca. 50 cm tiefes Loch, in das sie ihre Eier legt. Das Weibchen legt ca. 120 Eier. Hat sie Eier gelegt, gräbt sie das Loch wieder zu. Die Eier brechen nach ca. 50 Tagen auf. Die kleinen frisch geschlüpften Schildkröten haben einen ganz besonderen Orientierungssinn. Sie folgen dem Horizont und dem Mondlicht, das auf dem Wasser widerspiegelt. Viele Schildkröten sterben aber schon am Strand, da die anderen kleinen Schildkröten die anderen verwirren. Das führt dazu, das die Tiere den Weg zum Wasser erst gar nicht finden. Aber auch im Wasser lauern noch sehr viele Gefahren. Es wird nur eine von 1000 erwachsen. Außerdem sind die Schildkröten vom Aussterben bedroht. Wir waren auch an einem Strand, an dem die Schildkröten ihre Eier legen. Dieser hieß Elea. Wir waren aber leider nach der Schildkrötensaison dort. Dennoch konnten wir noch ein paar Nester entdecken und wir konnten sogar zerbrochene Eierschalen finden und in die Hände nehmen. Die Schalen waren dünn wie Papier und gar nicht zerbrechlich. In den Nestern und auch Außerhalb, hatten die Tierschützer ihre Spuren hinterlassen. Man konnte nämlich Bambusstäbe finden, auf denen Zahlen standen. Diese Zahlen sagen den Tierschützern, welche Schildkröten wieder an diesen Strand zurückkommen werden.

Italien Teil 1

Zuerst sind wir nachdem wir die Familie getroffen haben in Richtung Fähre gefahren. Dies hat aber etwas gedauert, da es von dem Platz bis zur Fähre eine Distanz von 400 km waren. Als wir in der Hafenstadt angekommen sind, mussten wir erst einmal warten. Wir durften nämlich erst um 22:00 Uhr auf das Schiff fahren. Wir mussten die ganze Nacht mit dem Gefährt fahren, um nach Italien zu gelangen. Als wir in Italien angekommen sind, trafen wir Freunde wieder, die wir zuvor in Ungarn kennengelernt und später in Rumänien noch einmal getroffen hatten. Mit ihnen haben wir die Herbstferien verbracht  und uns sehr viel angesehen. Nach dem Treffen mit unseren Freunden, sind wir noch zur "Sohle" Italiens gefahren. Anschließend sind wir mit einer kleineren Fähre nach Sizilien gefahren. Dies hat aber nur 40 min gedauert. Auf einem Campingplatz, haben wir auch noch einmal eine deutsche Familie kennengelernt. Diese hat genau das gleiche unternommen wie wir. Sie fahren auch mit ihren drei Kindern durch Europa. Die Kinder waren ca. so alt wie wir.

Palermo
Palermo ist die  Hauptstadt Siziliens und somit auch die größte Stadt. Sie ist ca. so groß wie Köln. Als wir dort ankamen, war es ein Abenteuer durch die Stadt zu fahren um auf den Stellplatz zu kommen. Dieser lag nämlich mitten in der Stadt zwischen hohen Häusern. Als wir fest standen fing es erst einmal an zu regnen. Am Abend hörte der Regen aber auf und wir konnten in die Stadt gehen. Zuerst sind wir zur Kapuzinergruft gegangen. In dieser Gruft liegen sehr viele mumifizierte Leichen. Wir wollten nur zum Eingang aber nicht hinein gehen, da es für Carl  und Mama zu gruselig war. Anschließend sind wir in eine riesige , palastförmige Kirche gegangen. Dies sah sowohl von Innen als auch von Außen spektakulär aus. Auf dem Rückweg haben wir eine sizilianische Spezialität gegessen. Das waren Arrancine, frittierte Reisbällchen, deren Füllung man sich aussuchen konnte. Am nächsten Tag haben wir uns sehr viel angesehen. Zuerst sind wir zum Teatro Massimo gegangen. Dies ist die drittgrößte Oper in Europa. Dort entschieden wir uns für eine Führung. Zuerst kamen wir in den Konzertsaal. Dort waren ringsherum ganz viele Zuschauerlogen. Überall waren rote Teppiche  und alles sah sehr luxuriös aus. Die beste Box lag mittig und wurde die Royal Box genannt, auf deutsch königliche Box. In dieser Box durften früher nur Könige  sitzen. Da es heute keine mehr  in Italien gibt, ist sie heute für  unter anderem den Präsidenten und andere hohe Beamte vorgesehen. Wir durften bei der Führung auch einmal in diese Box hinein und uns dort hinsetzen, man hat von dort aus die beste Sicht auf die Bühne.
Nach der Oper sind wir in ein Marionettenmuseum gegangen. Dort waren typisch sizilianische und auch aus anderen Ländern ganz viel Marionetten ausgestellt. In Palermo sind die Marionettentheater  eine uralte Tradition. Am Abend hatten wir sogar Glück und konnten uns eines anschauen. Die Geschichten sind eigentlich immer Gut gegen Böse. Die Musik wird durch eine Drehorgel betrieben. Das Theater wurde von einer Familie gespielt, hierbei  waren der Vater und seine drei Söhne die Puppenspieler und die Tochter , etwa in meinem Alter, bediente die Drehorgel. Es wurde zwar italienisch gesprochen, obwohl das eigentlich gar nichts ausmacht, da oft nur  gekämpft wurde. Die Hauptfiguren waren Ritter und ein Ritter weinte immer um seine Frau Angelica. Das Theater bestand aus mehren Kurzgeschichten, außerdem war es gut besucht und es hat uns allen sehr gut gefallen. Zum Abschluss konnten Carl und ich uns noch die beiden Hauptmarionetten Rinaldo und Orlando kaufen. Diese waren zwar kleiner als die Originale aber trotzdem schön. 
In Palermo wurde den ganzen Tag gehupt, außerdem haben Motorradfahrer nie auf rote Ampeln geachtet und die Fußgängerregel um über die Straße zu kommen heißt : einfach gehen. Überall in der Stadt gab es auch Milzbrötchen zu kaufen, von denen wir aber nichts gegessen haben, da uns schon beim Anblick schlecht wurde. In Italien isst man aber überall, sogar zum Frühstück nur Süßspeisen. Das wiederum schmeckt sehr gut.

Sizilien

Mamma Colette

Wie in der Überschrift  erwähnt, geht es in diesem Bericht  um unsere Zeit auf dem Campingplatz bei Mamma Colette.  Dort waren wir 2 mal. Einmal  haben wir gecampt und das zweite mal  ( weil er uns so gut gefallen hat ) mit Oma. Die haben wir auf der anderen Seite der Insel im Ort Catania ( zweitgrößter Ort Siziliens )  am Flughafen abgeholt. Dorthin mussten wir von Mama Colette  aus aber erst einmal 4h  fahren. Bei Mamma  Colette haben wir uns zwei Ferienhäuser gemietet. Und auch ein Auto haben wir uns gemietet, was uns unsere Zeit etwas einfacher macht. Zur Aufklärung: Mamma Colette ist ein Park und Campingplatz mit Frühstücksbuffet am Morgen, was nur extrem wenige Plätze anbieten. Colette ist eine etwas ältere Frau, die extrem viel auf dem Kasten hat. Sie war früher Pilotin. Heute betreibt sie ein 5 Sterne Hotel, noch ein zweites Hotel, den Campingplatz und eine Bananenplantage in ihrer alten Heimat der  Karibik . Außerdem ist sie Künstlerin und Spricht sieben Sprachen. Sie hat auch noch 4 Hunde Kira, Mademoiselle Paris, Fortonato ( zu Deutsch Glücklich ) und Rabol.
Unsere Zeit bei Colette
Erst einmal haben wir uns in unseren schönen neuen Häusern eingelebt. Mit Oma natürlich. Mit Oma konnten wir Weihnachten  und Silvester feiern. Zuerst waren wir in einer Marzipanstadt namens Erice. Die lag allerdings  auf einem Berg und wir mussten mit der Seilbahn hinauffahren. Dort angekommen , gingen wir erstmal durch die schöne Stadt und suchten eine Konditorei auf . Dort wo es auch Marzipan gab. Immerhin waren wir in einer Marzipanstadt. Dort probierten wir das Marzipan mit dem Ergebnis:  Lecker. Nach Erice besuchten wir die Stadt Marsala, der Ort wo etwas Abseits auch Mamma Colette ist. In der Stadt, war vor Weihnachten alle festlich geschmückt. dort sind wir auch in einem Museum gewesen, indem ein  altes hölzernes Kriegsschiff ausgestellt war. Nach Marsala fuhren wir in den Ort  San Vito Lo Capo, in dem ein ganz weißer Sandstrand und ein ganz türkises Meer  aufzufinden war.  Nach diesem Ort sind wir noch ins Landesinnere gefahren. Hier besuchten wir  zuerst eine Region, die 1968 von einem starken Erdbeben betroffen war . Wir sind in einen kleine Ort gefahren, der vom Erdbeben komplett zerstört wurde. Man hat die Stadt aber nicht aufgegeben sondern ein Künstler hat die ganzen Trümmer mit einer Betonschicht übergossen. Diese Schicht ist nur durch die ehemaligen Straßenverläufe unterbrochen. Dies hat man getan, damit diese Stadt niemals in Vergessenheit gerät. Es war ein merkwürdiges Gefühl zwischen den 1,60m hohen Betonwänden hindurch zu laufen.  Anschließend sind wir in den Ort Segesta gefahren. Dort gab es zwei Sehenswürdigkeiten nämlich einen riesigen griechischen Tempel (Italien war ja früher von Griechen besetzt ) und ein altes Amphitheater auf einem Berg. Der Tempel war von außen relativ spektakulär. Er hatte ringsherum hohe Säulen aber kein Dach mehr. Dieses wurde aber auch nie fertiggestellt. Vom Amphitheater hatte man eine richtig schöne Aussicht. In der Nähe steuerten wir eine heiße Naturquelle an.  Dort gingen wir alle ( außer Oma )  hinein. Um allerdings dorthin zu gelangen mussten wir  einen Bach durchqueren und  durch einen Wald marschieren. Dann trafen wir  auf die heiße Quelle. Diese lag mitten im Wald und war ein schwefelhaltiges Becken mit 40 Grad warmen Wasser. Die Quelle war sehr angenehm  und es war ein super cooles Erlebnis, denn es war für uns alle das erste Mal in einer Naturquelle.
Auf dem Campingplatz haben wir ein paar Leute kennengelernt. Zwei davon hatten wir schon bei unserem ersten Besuch bei Colette kennengelernt. Wir haben uns manchmal im kleinen Restaurant bei Colette zusammengesetzt ( Colette hat auch ein Restaurant und kocht darin ). Zu Weihnachten haben wir eine Pinie ( Baumart ) gefällt, da bei diesen Temperaturen keine Tannenbäume wachsen. Diese haben wir als Weihnachtsbaum genutzt. Zu Weihnachten haben wir  ( Carl und ich )  ein selbst eingeprobtes Theaterstück aufgeführt. Hierzu haben wir unsere Marionetten aus Palermo benutzt und das Theater aus einer Obstkiste gebastelt.  An Silvester haben wir eine Himmellaterne aus Papier steigen lassen.
In der Nähe von Colette gab es auch sogenannte Salinen. Das sind Becken zur Salzgewinnung, da sich dies am Meer sehr gut anbietet. An einer Saline war ein Bar, in der man den Sonnenuntergang genießen konnte. An einer Saline trafen wir sogar auf Flamingos. 
Dann war unsere Zeit mit Oma auch schon wieder vorbei und wir brachten sie wieder zum Flughafen nach Catania. 
Für uns ging es dann auch wieder aufs italienische Festland.

Sizilien hat mir insgesamt richtig richtig gut gefallen. 

Italien Teil 2

Nachdem wir Oma wieder zum Flughafen gebracht hatten, fuhren wir zur Fähre und damit zurück aufs Italienische Festland. Auf dem Festland angekommen fuhren wir zu einem Parkplatz am Strand. Dort blieben wir auch etwas stehen. Danach fuhren wir eine weile zu einem Campingplatz auch mit einem Strand, nur das der Sand Schwarz war. Danach ging es weiter nach Neapel und damit zur Ausgrabungsstädte Pompeji (dazu schreibe ich aber einen Extrabericht).

Ausgrabungsstädte

Pompeji

Aus dem Grund das die Ausgrabungsstädte Pompeji bei Neapel liegt und Taschendiebställe in Neapel nicht gerade selten sind, mussten wir uns einen Stellplatz suchen, der auch gut bewacht wird. Aber nicht nur Taschendiebställe sind in der Stadt sehr beliebt, sondern auch Autos aufbrechen wird gerne getan. In Pompeji angekommen gingen wir durch zahlreiche Gänge und durch ein paar alte und relativ gut erhaltene Häuser, in denen oft Vitrinen mit geborgenen Gegenständen standen. Pompeji war vor ca.2000 Jahren eine ganz normale Siedlung. Bis der Vesuv( Vulkan oberhalb der Siedlung) ausbrach. Die Einwohner Pompejis konnten sich diesen Ausbruch nicht erklären. Sie hatten nicht die geringste Ahnung was los war. Sie haben gedacht, das das ein Ausdruck der Götter ist, oder das die Welt untergehen würde. Alle Einwohner  Pompejis sind beim Ausbruch gestorben, aber nicht wegen der Lava sondern wegen einer 600 Grad heißen Wolke, die sich vom Vesuv auf Pompeji hinab stürzte. Kein einziger Lavatropfen berührte die Siedlung. Die Wolke überschüttete die komplette Siedlung mit einer Schicht aus Asche. In der Ausgrabungsstädte fanden wir auch noch sehr viele Garküchen also Restaurants der Antike vor.  Sogar Wandmalereien waren noch erhalten. Bei der Ausgrabung der Siedlung hat man auch noch Hohlräume entdeckt. Diese hat man dann mit Gips ausgegossen und man hat gemerkt das es sich bei den Hohlräumen um aufgelöste Leichen handelt, das bedeutet, das die Menschen vor 2000 Jahren beim Ausbruch von Asche verschüttet worden sind und da sich die Leichen nach einer Zeit auflösen, entstehen Hohlräume. diese Gipsleichen kann man heute besichtigen. Beim Anblick der Leichen stellten wir fest, das sogar noch Mund, Augen und Nasen abdrücke zu erkennen waren. Die Straße auf der wir durch Pompeji gingen, war noch die Originale von vor 2000 Jahren. Sie war gepflastert und ab und zu lagen ein paar große Steine auf der Straße.